Biltong (südafrikan. Jerky)

Dieses Rezept wurde eingereicht von: Lederuwe

Beef Jerky Trockenfleisch selber machen

Biltong selber machen

Biltong ist Trockenfleisch nach südafrikanischer Art mit hohem Suchtfaktor. Beef Jerky ist das bekanntere Gegenstück aus Nordamerika mit anderer Zubereitung.
Bitte gib bei "Portionen" ein, wieviel Fleisch du verarbeiten möchtest (Nachkommastellen sind erlaubt). Die nötigen Zutatenmengen werden dann automatisch errechnet.
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Portionen: 2 kg
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Das wird benötigt

  • 2 kg Mageres Rindfleisch ohne Sehnen (Zum Probieren eignet sich ganz gut Rindsroulade. Wer mag, kann alternativ auch Lamm- oder Wildfleisch verwenden.)
  • 5 EL Koriandersaat
  • 5 EL Pfefferkörner, schwarz
  • 5 EL Meersalz, grob
  • 150 ml Essig (Unbedingt einen hochwertigen Essig verwenden. Rotweinessig, Malzessig oder Obstessig sind geeignet.)

Anleitung
 

  • Für die Marinade Koriandersamen und Pfefferkörner im Mörser zerstoßen und zusammen mit dem Salz und dem Essig vermischen.
  • Das gut parierte Fleisch ohne Fettstränge und Sehnen in Stücke von etwa 0,3x2x10cm schneiden und in einem geeigneten Gefäß gründlich mit der Marinade vermengen.
  • Das ganze für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen
  • Nach dem Marinieren die Stücke einzelnd in einen Dörrautomaten legen oder auf einem Rost oder über Stangen gehängt im Räucherofen unterbringen. Dort nun bei ca. 35°C trocknen. Das dauert meist zwischen 7-20 Stunden.
  • Nach dem Trocknen ist der leckere Snack verzehrfertig. Guten Appetit!
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6 Kommentare zu „Biltong (südafrikan. Jerky)“

  1. Guten Abend!
    Schönes Rezept.!
    Hab grade alles fertig mariniert und ab in den Kühlschrank. Ich frage mich bei der Zubereitung von biltong und beef jerky immer wieder, warum kein nitritpökelsalz /ascorbinsäure und Traubenzucker wird. Ich finde dazu auch kein Rezept… Ich denke das Fleisch würde sehr viel mürber und ansehnlicher und man muss sich nicht vor keimen fürchten. Bei mir ist es so, daß das nur gesalzene
    beef nach dem dörren sofort wieder Wasser und das wollen wir ja wegen der Bakterien nicht haben. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit pökelsalz und biltong. LG jörg

  2. Lederuwe

    Möglicherweise wurde das Fleisch nicht weitgenug getrocknet (etwa Gürtelleder-konsistenz) oder falsch gelagert.
    Bei Biltong kommt auch neben dem Salz noch Essig zum Einsatz. . .

  3. Salz ist hygroskopisch , sollte man nicht vergessen , und zudem ein Konservierungsmittel 😉……da es sich um eine Art der Fleischkonservierung handelt und das Überleben der Menschen in Gegenden/Zeiten ohne Kühlmöglichkeit handelt/e waren Geschmack und Konsistenz eher sekundär , nicht verhungern war/ist wichtiger als ein paar Keime …! Sollte man sich vor Augen halten …..!
    beste Grüße aus dem Hunsrück, Olli

  4. Hallo. Es tut mir leid, wenn diese Übersetzung falsch ist. Aber hier ist Ihre Antwort, von dem, was ich als Südafrikaner weiß. Der Essig übernimmt die Konservierung. Wenn Sie es auf der richtigen Temperatur halten und ständig darauf achten, ist es in Ordnung.

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